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Dem TTC sind Kinder und Jugendliche wichtig

DSC 0362Die Gewinner der diesjährigen Schulmeisterschaften.

„Die Jugendarbeit ist die Triebfeder für den ganzen Verein“, sagt Vorsitzender Helmut Rosenberger. Mit dem 2006 erfolgten Eintrag des TTC Wenden ins Vereinsregister und dem damit verbundenen Vorstandswechsel wurde die Jugendförderung in den Mittelpunkt der Vereinsphilosophie gerückt.

Das Konzept ist erfolgreich: Das haben nicht nur die Ergebnisse der Nachwuchsmannschaften in den vergangenen Jahren gezeigt. Auch der Einsatz von Jugendlichen in den Seniorenteams ist von Erfolg gekrönt. Dem TTC Wenden liegt nicht nur der eigene Nachwuchs am Herzen, der Verein fördert die Jugend auch außerhalb des Trainings, zum Beispiel durch Turniere.

So richtet der Verein vor einigen Jahren regelmäßig die „mini-Meisterschaften“ aus, eine Aktion des Deutschen Tischtennis-Bundes. Das Turnier richtete sich an Grundschulkinder, die noch keine oder wenig Erfahrung mit dem Tischtennis-Sport gemacht haben. Die Intention der „mini-Meisterschaften“ ist es, die Kinder behutsam an den Tischtennis-Sport heranzuführen.

Um unabhängiger von den Vorgaben der „mini-Meisterschaften“ zu werden, veranstaltet der TTC Wenden seit 2015 jedes Jahr die „Wendener Schulmeisterschaften“. An dem Hobbyturnier dürfen alle Kinder und Jugendliche von der ersten bis zur neunten Klasse teilnehmen. „Die Veranstaltung eröffnet die Möglichkeit den Tischtennis-Sport auszuprobieren und sich gleichzeitig mit anderen Teilnehmern zu messen“, sagt TTC-Vorsitzender Helmut Rosenberger. Bei den Schulmeisterschaften wird nicht nur die beste Tischtennis-Klasse im „Wendschen“ gesucht, sondern auch der beste Einzelteilnehmer.

   

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